Impressum

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22. April 2008
Aktuelle Studie “Wertbeitrag von IT in Krankenhäusern”
Umfrage läuft

IT-Lösungen werden in deutschen Krankenhäusern in der Regel als Mittel zur Steigerung der Effizienz und Effektivität von Unternehmensprozessen im klinischen Alltag eingesetzt. Die theoretischen Potenziale reichen von Verbesserungen in Beschaffung und Ressourcenplanung bis hin zu neuen Geschäftsprozessen im medizinischen, kaufmännischen und patientenbezogenen Bereich.

Erstmals wird nun wissenschaftlich fundiert untersucht, inwieweit dieser allgemeine Nutzen tatsächlich mit der Einschätzung der Anwender übereinstimmt. Ausgehend von der Annahme, dass IT nicht Selbstzweck ist, sondern den Anforderungen des Managements und der Anwender entsprechen muss, wird in der Studie hinterfragt:

– welches die Anforderungen der Anwender an die IT-Lösungen sind,

– welche Potenziale medizinischer und kaufmännischer IT-Systeme für das Krankenhaus besonders wichtig sind,

– wo die Hürden liegen, die den Einsatz der medizinischen und kaufmännischen IT-Systeme behindern und damit deren Wertbeitrag schmälern sowie

– welches die Erwartungen und Wünsche an den IT-Leiter der Zukunft sind.

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München unter Leitung von Prof. Dr. Krcmar hat zu diesem Zweck in der ersten Aprilwoche alle ärztlichen, kaufmännischen und IT-Leiter jeder klinischen Einrichtung in Deutschland angeschrieben und zur Teilnahme an der Online-Umfrage eingeladen.

Ziel der Umfrage ist es, Trends, Schwerpunkte und die Bedürfnisse der Anwender zu ermitteln. „Auf Basis dieses Datenmaterials werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die für die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung der Informations- und Kommunikationssysteme in den Krankenhäusern von entscheidender Bedeutung sind“, erläutert Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Helmut Krcmar.

Im Jahr 2006 hat die TU München bereits eine Studie zum „IT-Management in deutschen Krankenhäusern“ durchgeführt, in der gezielt IT-Leiter in deutschen Krankenhäusern angesprochen wurden. In der neuen Studie soll nun auch die Perspektive der übrigen Zielgruppen ergänzend betrachtet werden.

Offene Umfrage unter www.wertbeitrag-von-it.de

Die TU München hat eine zusätzliche URL eingerichtet, unter der Anwender auch ohne den in der Einladung angegebenen Zugangscode an der Umfrage teilnehmen können. Eine doppelte Teilnahme wird dabei durch die verpflichtende Angabe von Zusatzinformationen ausgeschlossen.

Die Auswertung der Befragung erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf Personen oder Krankenhäuser zu. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenlose Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse der aktuellen Umfrage sowie die zusammengefassten Ergebnisse der Umfrage „IT-Trends und Herausforderungen in deutschen Krankenhäusern“ aus dem Jahr 2006. Wer möchte, kann zudem an der Verlosung eines Apple iTouch teilnehmen. Der Zeitaufwand für die Teilnahme beträgt etwa fünf Minuten für kaufmännische und medizinische Leiter, sowie etwa 20 Minuten für IT-Leiter.

Erste Ergebnisse der Umfrage, die vom VHitG in Auftrag gegeben wurde, sollen im Juni 2008 veröffentlicht werden.

Ansprechpartnerin für die Presse
Alexandra Gersing
Tel. 030-310119-13

E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de
  www.wertbeitrag-von-it.de
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News

Die VHitG-Initiative intersektorale Kommunikation
Die Initiative wurde im Mai 2005 innerhalb des VHitG ins Leben gerufen, um den intersektoralen Austausch von Nachrichten und strukturierten Dokumenten im medizinischen Kontext zu ermöglichen. Ziel ist, ausgewählte Behandlungsprozesse zu bearbeiten und im Sinne der integrierten Versorgung den Austausch von Daten und Prozessinformationen sowie deren Weiterverarbeitung zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor zu ermöglichen. Die Ergebnisse sind frei von Lizenzen und Zertifikaten und stehen öffentlich zur Verfügung.
An der Initiative sind 15 VHitG-Mitgliedsunternehmen aktiv beteiligt: Agfa, All for One, Cymed, DOCexpert, fliegel data, GSD,  Health-Comm, ID Berlin, InterComponentWare, iSOFT, MCS, Medos, RZV, Siemens und Tietoenator.
Die Initiative arbeitet an folgenden Kernprojekten:
1. Elektronischer Arztbrief

In dem ersten Implementierungsleitfaden Version 1.50 wird die Anwendung des elektronischen Arztbriefs unter HL7 CDA Release 2 beschrieben. Der Leitfaden gibt Implementierungshilfen und dient Entwicklern und Anwendern bei der Entwicklung und Einrichtung der Arztbriefkommunikation. In den Supporting Documents sind Arztbrief-Beispiele, Stylesheet, Schema, Schematronregeln und zusätzliche Informationen enthalten, die bei Umsetzung helfen.

  Supporting Documents
  Leitfaden Arztbrief
Reha-Kurzbrief

Seit Herbst 2006 unterstützt auch die Deutsche Rentenversicherung Bund die VHitG-Initiative und leistet ihren Beitrag speziell bei der Einbeziehung des Sektors der medizinischen Rehabilitation. So ist der gemeinsame Implementierungsleitfaden zum Reha-Kurzbrief entstanden.Dr. Günter Haug, leitender Arzt des Reha-Zentrums Bayerisch Gmain Klinik Hochstaufen fasst die Vorteile für die Reha zusammen: “Der elektronische Kurzarztbrief bietet eine elegante und zeitnahe Kurzinformation an die nachbetreuenden Ärzte über wesentliche Inhalte und Ergebnisse der medizinischen Leistungen zur Rehabilitation. Er enthält vor allem wichtige Daten zur Nachsorge, so die Rehabilitationsdiagnosen, Informationen über den Verlauf der Rehabilitation, die empfohlene Medikation und über die weitergehenden Nachsorgemaßnahmen sowie die sozialmedizinische Beurteilung in Kurzform. Der elektronische Kurzarztbrief wird weitgehend aus bestehenden Datensätzen generiert und minimiert so den Mehraufwand für das ärztliche Team in den Rehabilitationskliniken”.

  Leitfaden-VHitG-DRV-Reha-Kurzbrief-v100 | pdf – 702 kb
Addenda elektronischer Arztbrief

In Ergänzung zum bestehenden Implementierungsleitfaden Arztbrief des VHitGs sind zwei neue Addenda entstanden, die eine strukturierte Darstellung der Medikation und Labordaten ermöglichen. Diese sind immer im Kontext des Arztbriefes zu sehen und sind als Ergänzung zum eRezept oder potentieller zukünftiger Leitfäden zur Übertragung von Laborbefunden zu sehen.
Bitte beachten Sie, dass die 2 Leitfäden im Zusammenhang mit den Supporting Documents stehen.

  Addendum zum Arztbrief: Labor auf der Basis der HL7 CDA Release 2 für das Deutsche Gesundheitswesen-v100
  Addendum zum Arztbrief: Medikation auf der Basis der HL7 CDA Release 2 für das Deutsche Gesundheitswesen-v100
  SupportingDocuments-v11 | zip – 316 kb
2. Eindeutige Patientenidentifikation (PID)

Das Konzept zur eindeutigen Patientenidentifikation beschreibt die Kommunikation zwischen den Primärsystemen und einem so genannten Master Patient Index. Die Umsetzung erfolgt auf Basis HL7 Version 3. Das Paket Supporting Documents enthält Beispiele, Schema und weitere Informationen für die Implementierung.

  Leitfaden PID
  Supporting Documents
3. Auftrags- und Terminkoordination

Schwerpunkt des Konzeptes ist die Unterstützung der Prozesse zur Ressourcenplanung zwischen den Leistungserbringern. Der Leitfaden beschreibt im Detail den Datenaustausch zur Anforderung und Erbringung
von Auftragsleistungen bei der Mit- und Weiterbehandlung.
Die Lösungskonzepte sollen den Leistungserbringern zur Verbesserung Ihrer
Effizienz und Wirtschaftlichkeit dienen, respektive der Verkürzung der
Kommunikationswege, Ressourcenoptimierung und -auslastung unter Einbindung
des Patienten.
Vor dem Hintergrund neu entstehender Gesundheitsnetze und Konzepten
der integrierten Versorgung kann die Online-Übermittlung der Leistungsanforderung
praktisch bei allen deutschen Krankenhäusern und Fachärzten
realisiert werden, im Zusammenspiel mit ihren Zuweisern aus dem
ambulanten, stationären und Reha-Bereich.
Die Umsetzung der hier beschriebenen elektronischen Auftragskommunikation
ist derzeit nicht als Ersatz zur papierbasierten Überweisung oder
dem AHB Bogen zu sehen, da hierzu die gesetzlichen Rahmenbedingungen
zu beachten sind. Sie kann aber bereits jetzt als Prozessunterstützung
und zusätzlichen Service für Anwender und Patienten dienen. Darüber
hinaus stellt es aus HL7-Sicht die technische Basis für die elektronische Ein- bzw. Überweisung
dar.
Das Kommentierungsverfahren für die neue Spezifikation ist eröffnet. Diese umfassen die nachfolgenden Dokumente. Sie können sich an der Kommentierung beteiligen, indem Sie Ihre Kommentare in das Kommentierungsformular eintragen.
Die Kommentierung endet am 31.Juli 2007.

  VHitG_Auftrag_Kommentare | xls – 110 kb
  Leitfaden_vhitg_auftrag_v098e.pdf
Ansprechpartner beim VHitG
Andreas Kassner
E-Mail: andreas.kassner@vhitg.de

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22. April 2008
Aktuelle Studie “Wertbeitrag von IT in Krankenhäusern”
Umfrage läuft

IT-Lösungen werden in deutschen Krankenhäusern in der Regel als Mittel zur Steigerung der Effizienz und Effektivität von Unternehmensprozessen im klinischen Alltag eingesetzt. Die theoretischen Potenziale reichen von Verbesserungen in Beschaffung und Ressourcenplanung bis hin zu neuen Geschäftsprozessen im medizinischen, kaufmännischen und patientenbezogenen Bereich.

Erstmals wird nun wissenschaftlich fundiert untersucht, inwieweit dieser allgemeine Nutzen tatsächlich mit der Einschätzung der Anwender übereinstimmt. Ausgehend von der Annahme, dass IT nicht Selbstzweck ist, sondern den Anforderungen des Managements und der Anwender entsprechen muss, wird in der Studie hinterfragt:

– welches die Anforderungen der Anwender an die IT-Lösungen sind,

– welche Potenziale medizinischer und kaufmännischer IT-Systeme für das Krankenhaus besonders wichtig sind,

– wo die Hürden liegen, die den Einsatz der medizinischen und kaufmännischen IT-Systeme behindern und damit deren Wertbeitrag schmälern sowie

– welches die Erwartungen und Wünsche an den IT-Leiter der Zukunft sind.

Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der TU München unter Leitung von Prof. Dr. Krcmar hat zu diesem Zweck in der ersten Aprilwoche alle ärztlichen, kaufmännischen und IT-Leiter jeder klinischen Einrichtung in Deutschland angeschrieben und zur Teilnahme an der Online-Umfrage eingeladen.

Ziel der Umfrage ist es, Trends, Schwerpunkte und die Bedürfnisse der Anwender zu ermitteln. „Auf Basis dieses Datenmaterials werden Handlungsempfehlungen abgeleitet, die für die erfolgreiche Entwicklung und Anwendung der Informations- und Kommunikationssysteme in den Krankenhäusern von entscheidender Bedeutung sind“, erläutert Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Helmut Krcmar.

Im Jahr 2006 hat die TU München bereits eine Studie zum „IT-Management in deutschen Krankenhäusern“ durchgeführt, in der gezielt IT-Leiter in deutschen Krankenhäusern angesprochen wurden. In der neuen Studie soll nun auch die Perspektive der übrigen Zielgruppen ergänzend betrachtet werden.

Offene Umfrage unter www.wertbeitrag-von-it.de

Die TU München hat eine zusätzliche URL eingerichtet, unter der Anwender auch ohne den in der Einladung angegebenen Zugangscode an der Umfrage teilnehmen können. Eine doppelte Teilnahme wird dabei durch die verpflichtende Angabe von Zusatzinformationen ausgeschlossen.

Die Auswertung der Befragung erfolgt anonym und lässt keine Rückschlüsse auf Personen oder Krankenhäuser zu. Alle Teilnehmer erhalten eine kostenlose Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse der aktuellen Umfrage sowie die zusammengefassten Ergebnisse der Umfrage „IT-Trends und Herausforderungen in deutschen Krankenhäusern“ aus dem Jahr 2006. Wer möchte, kann zudem an der Verlosung eines Apple iTouch teilnehmen. Der Zeitaufwand für die Teilnahme beträgt etwa fünf Minuten für kaufmännische und medizinische Leiter, sowie etwa 20 Minuten für IT-Leiter.

Erste Ergebnisse der Umfrage, die vom VHitG in Auftrag gegeben wurde, sollen im Juni 2008 veröffentlicht werden.

Ansprechpartnerin für die Presse
Alexandra Gersing
Tel.

E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de

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25. Juni 2008
VHitG-Branchenbarometer
1. Marktumfrage aus Sicht der Hersteller

Mit dem Branchenbarometer liegen dem VHitG (Verband der Hersteller von IT-Lösungen im Gesundheitswesen) erstmals valide Daten über die Hersteller der in deutschen Krankenhäusern installierten IT-Lösungen vor. Die an der Erhebung beteiligten VHitG-Mitgliedsunternehmen gaben auf Grundlage der destatis-Daten 2007 für die rund 2.100 deutschen Krankenhäuser an, welche Softwarelösungen im Jahr 2007 in den Häusern installiert waren. Dabei wurde auch berücksichtigt, ob eine installierte Softwarelösung von der Organisation selbst hergestellt wurde oder sie als Lieferant von Drittprodukten bzw. Systemhaus am Markt auftrat. Die Daten wurden durch einen externen, neutralen Partner qualitätsgesichert und somit inhaltliche Konflikte ausgeschlossen.

„Mit der Differenzierung nach 45 Produktsegmenten tragen wir der Tatsache Rechnung, dass es „das eine KIS für das Krankenhaus“ nicht gibt, sondern dass fast jedes Krankenhaus mit Lösungen mehrerer Anbieter arbeitet. Das Branchenbarometer berücksichtigt außerdem weitere Faktoren wie Bettenzahl und Bundesland und liefert damit erstmals transparente und verlässliche Daten für den gesamten Krankenhaus IT-Markt“, beschreibt VHitG-Vorstandsmitglied Matthias Meierhofer von der MEIERHOFER AG einen Vorteil der Erhebung.

Um die Qualität der Daten zu gewährleisten, ist bis April 2009 eine wiederholte Datenerhebung und Validierung geplant. Anders als bei repräsentativen Studien können dann die Daten bezogen auf die gleichen Hersteller / Institutionen betrachtet werden, was die Aussagekraft des Barometers steigert. Zudem ist eine stufenweise Weiterentwicklung des Fragebogens bezogen auf seine inhaltliche Tiefe und das Gesamtspektrum vorgesehen, mit der auch Trendanalysen möglich sind.

Die am Branchenbarometer beteiligten VHitG-Mitgliedsunternehmen werden die Ergebnisse der Erhebung zunächst für ihre internen Marktanalysen nutzen. Im Rahmen der vom VHitG gegründeten AG Branchenbarometer konnten sie sich bereits von Anfang an aktiv in die Vorbereitung der Erhebung einbringen. Erste Gesamtzahlen des Branchenbarometers werden voraussichtlich im Herbst 2008 veröffentlicht.

Ansprechpartnerin für die Presse
Alexandra Gersing
Tel.:

E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de

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01. Dezember 2008
VHitG präsentiert Ergebnisse des VHitG-Branchenbarometers
Der VHitG (Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen) hat in 2008 eine Marktevaluation durchgeführt, die erstmals eine vollständige Marktanalyse der real installierten Systeme in den Krankenhäusern ermöglicht und zusätzlich eine Bewertung zum Nutzen von IT durch Anwender erhoben. Im Vergleich zu bisherigen Studien wurden erstmals beide Perspektiven in einer Gesamtauswertung zusammengefasst. So können Erkenntnisse zum Nutzen und zur Zufriedenheit mit der im Krankenhaus eingesetzten IT, also die Anwendersicht, mit aktuellen und aussagekräftigen Marktzahlen verglichen werden, um einen vollständigen Überblick über Trends und Entwicklungen im IT Markt im Gesundheitswesen zu erhalten.

Zu diesem Zweck wurde innerhalb des Verbands eine Arbeitsgruppe gegründet, die AG Marktforschung, die von nun an dauerhaft an dem Ziel arbeitet, Kennzahlen zum IT-Markt im Gesundheitswesen zu erheben. Diese sollen den Mitgliedern Aufschluss über den Markt, die Entwicklungen und die Akzeptanz Ihrer Produkte ermöglichen, Trends aufzeigen sowie Interessen und Bedürfnisse der Anwender verdeutlichen. Das VHitG-Branchenbarometer wurde zum Zwecke der Qualitätssicherung von zwei unabhängigen Organisationen wissenschaftlich begleitet, der TU München, sowie der consultic GmbH.

Die veröffentlichten Ergebnisse stellen nur einen Teil der erhobenen Kennzahlen dar. Die vollständige Auswertung liegt ausschließlich den teilnehmenden Unternehmen vor.

Ansprechpartnerin für die Presse
Alexandra Gersing
Tel.:

E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de

 Branchenbarometer_2008-12-01_Ergebnisse | pdf – 51 kb

News

01. Juli 2008
Initiative GoITG
2. Kapitel zu Beschaffungsrichtlinien für Informations- und Medizintechnik erschienen
Das jetzt veröffentlichte zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen von Beschaffungs- und Vergabeprozessen.

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26. Juni 2008
eReha-Entlassungsbericht
– Öffentliche Kommentierung des Implementierungsleitfadens erfolgreich abgeschlossen
– Dokumente stehen zum Download bereit
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25. Juni 2008
VHitG-Branchenbarometer
1. Marktumfrage aus Sicht der Hersteller
• VHitG-Branchenbarometer schafft Transparenz über den Einsatz von IT in deutschen Krankenhäusern
• Veröffentlichung von Ergebnissen voraussichtlich im Herbst 2008
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03. Juni 2008
Aktuelle Studie “Wertbeitrag von IT in Krankenhäusern”
Umfrage läuft
• Im Mittelpunkt steht die Sicht der Anwender von IT in Krankenhäusern
• Angesprochen ist jeweils die IT-Leitung, die Ärztliche Leitung sowie die Geschäftsleitung
• Teilnahme unter www.wertbeitrag-von-it.de
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06. Mai 2008
conhIT 2008
Ergebnisse der Besucherbefragung
Rundum zufrieden zeigten sich die Besucher mit der ersten conhIT – Der Branchentreff für Healthcare IT, die vom 8. bis 10. April 2008 auf dem Messegelände Berlin stattfand.

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05. Mai 2008
Initiative GoITG
Beschaffungsrichtlinien für Informations- und Medizintechnik
Der Verband der Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen e.V. (VBGW), der Verband der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen e.V. (VHitG) und der Medizintechnik-Branchenverband SPECTARIS e.V. haben auf der conhIT 2008 erste Inhalte des Leitfadens ihrer gemeinsamen Initiative GoITG – „Grundsätze ordnungsgemäßer Beschaffung von IT-Lösungen und Medizintechnik im Gesundheitswesen“ bekannt gegeben. Auch der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) wirkt beratend und unterstützend als Partner an der Initiative mit. Die beteiligten Verbände streben die Etablierung eines praxisorientierten Leitfadens als verbindliches Vorgehensmodell für die Beschaffung komplexer Informations- und Medizintechnik an. Geplant ist die Fertigstellung der ersten Version zur MEDICA 2008.

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18. April 2008
conhIT 2008 – Erfolgreiche Premiere

• Hohe Akzeptanz des neuen integrierten Gesamtkonzepts bei Ausstellern und Fachbesuchern
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01. April 2008
conhIT 2008: Innovationen für die Medizin von morgen
Ärzte sitzen mit einem Tablet-PC am Patientenbett. Medizinische Einrichtungen kommunizieren papierlos. Und intelligente Software hilft dem Personal bei der Therapieplanung: Vom 8. bis 10. April erlaubt die Messe conhIT 2008 in Berlin den Blick in eine elektronisch vernetzte Medizin – zum Wohle des Patienten.

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31. März 2008
eReha-Entlassungsbericht
DRV Bund präsentiert fertig gestellten Implementierungsleitfaden auf der conhIT 08
• eReha-Entlassungsbericht ermöglicht den organisations- und sektorübergreifenden, zeitnahen Austausch ärztlicher Berichte
• HL7-Benutzergruppe erteilt Leitfaden normativen Charakter
• Der Leitfaden wird auf www.vhitg.de und www.deutsche-rentenversicherung-bund.de zeitnah zur Verfügung gestellt
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26. Februar 2008
VHitG-Vorstandswahlen
Jens Naumann mit großer Mehrheit zum VHitG-Vorsitzenden wiedergewählt
• Andreas Lange als stellvertretender Vorsitzender und Dr. Bernhard Thibaut als Schatzmeister im Amt bestätigt
• Neue Vorstandsmitglieder sind Bernhard Calmer und Matthias Meierhofer
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Mitglieder

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d.velop AG

 

Die d.velop AG steht seit mehr als 15 Jahren für innovative Lösungen für Enterprise Content Management und digitale Geschäftsprozessoptimierung auf Basis des integralen Archiv-, Dokumenten- und Workflow-Management System d.3. Und das auch im eHealth-Sektor.

Mit d.3 bietet die d.velop ein in allen Bereichen des Gesundheitsmarktes etabliertes System, das sowohl Ihre klinikspezifischen Anforderungen aus Medizin und Verwaltung als auch perspektivisch die intersektorale Kommunikation ideal unterstützt. Auf Basis einer archivierten Patientenakte (APA) sorgt d.3 unter anderem dafür, offene, langzeitstabile und beweissichere Akten und Dokumente verfügbar zu halten, damit die Unabhängigkeit von proprietären Kliniklösungen gewährleistet ist. Dies gilt für gescannte Dokumente, digital erzeugte und signierte Dokumente gleichermaßen und intersektoral – vom TIFF über PDF/A bis zum CDA XML Arztbrief.

Im Rahmen der erfolgreichen Zertifizierung durch das Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH, hob die ZTG neben der Überprüfung der Interoperabilität insbesondere die Dokumentenmanagementfunktionalität von d.3 hervor.

Kliniken, Krankenkassen, Kassenärztliche Vereinigungen, Ärztekammern und immer mehr Anbieter von Krankenhausinformationssystemen (KIS) setzen strategisch auf d.velop d.3 für ihr Dokumentenmanagement und die digitale Archivierung. Die KIS-Neutralität der d.velop AG bei gleichzeitiger erstklassiger tiefer Integration ist ein entscheidender Vorteil für die Investitionssicherheit von Kunden wie beispielsweise Uniklinikum Tübingen, Westfälische Klinik für Psychiatrie Münster, Christophorus Kliniken / St. Vincent Hospital Coesfeld oder Diakonissen Mutterhaus Rothenburg/Wümme.

d.velop AG
Schildarpstr. 6-8
48712 Gescher

Tel: 02542/9307-0
Fax: 02542/9307-20
E-Mail: info@d-velop.de
Internet: http://www.d-velop.de

News

VHitG-Innovationsreporte
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Leser,
wir freuen uns, dass Sie die Webseite des VHitG e.V. besuchen und sich über das Thema IT im Gesundheitswesen informieren möchten.An dieser Stelle stehen Ihnen verschiedene VHitG-Innovationsreporte zum Download bereit, die sich vom Verband identifizierten, aktuellen Themen der Branche widmen. Sie informieren z.B. über Projekte des Verbandes, stellen die technischen Entwicklungen des VHitG und der VHitG-Mitglieder im Einsatz vor und beleuchten Nutzen und Zweck von IT für das Gesundheitswesen.Jeder Innovationsreport konzentriert sich auf ein Schwerpunktthema, das er in konzentrierter Form aber dennoch umfassend behandelt.Wenn Sie weitere Informationen zu den vorgestellten Innovationen wünschen oder als Journalist zu den vorgestellten Themen recherchieren, sprechen Sie uns gerne an.Ansprechpartnerin für Presse:Alexandra Gersing
E-Mail: alexandra.gersing@vhitg.de
Tel:
VHitG-Innovationsreporte, November 2009
  VHitG-Innovationsreport-AMTS_finaler-Report_2009-11-16.pdf | pdf – 395 kb
  VHitG-Innovationsreport-Digitale-Sprachverarbeitung_finaler-Report_2009-11-16.pdf | pdf – 332 kb
  VHitG-Innovationsreport-Dokumentenmanagement_finaler-Report_2009-11-16.pdf | pdf – 235 kb
  VHitG-Innovationsreport-MDK-Management_finaler-Report_2009-11-16.pdf | pdf – 210 kb
  VHitG-Innovationsreport-Regionale-Versorgungsstrukturen_finaler-Report_2009-11-16.pdf | pdf – 297 kb

News

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15. November 2007
Verbände gründen Initiative “GoITG”
Leitlinien für Transparenz beim Kauf von IT-Lösungen und Medizintechnik im Gesundheitswesen

Die Verbände der Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen (VBGW), der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen (VHitG) und der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) sowie der Medizintechnik-Branchenverband SPECTARIS haben eine gemeinsame Initiative zur Erarbeitung von „Grundsätzen ordnungsgemäßer Beschaffung von IT und Medizintechnik im Gesundheitswesen“ (GoITG) gegründet. Ziel der Initiative ist es, verbindliche und einheitliche Leitlinien für die Beschaffung von IT-Lösungen und Medizintechnik-Geräten zu etablieren, die die Sicherheit und die Transparenz der Beschaffungsprozesse erhöhen.

„An der Neuanschaffung teurer Medizingeräte und IT-Lösungen im Krankenhaus sind neben dem Krankenhaus und den Herstellern sehr häufig auch Berater beteiligt“, erklärt Dr. Kurt Becker, Sprecher der Fachgruppe IT des VBGW. „Die Anschaffung hochpreisiger Geräte oder IT-Lösungen wird in der Branche aufmerksam beobachtet und oft kritisch hinterfragt: Wenn beispielsweise eine Gesundheitseinrichtung zweimal bei dem gleichen Hersteller medizinisches Gerät oder IT-Lösungen gekauft hat, können schnell Gerüchte über Bestechung oder Absprachen entstehen. Hier sollen die Leitlinien der Initiative GoITG greifen. Wir möchten mit dieser Initiative für einen revisionssicheren, effizienten und vor allem transparenten Beschaffungsprozess zwischen Kunden, Herstellern und Lieferanten sowie Beratern sorgen“, erläutert Dr. Norbert Reekers, Vorstandsmitglied des VHitG.

Die erste gemeinsame Arbeitssitzung der Verbände zur Erarbeitung der GoITG findet während der Medica statt. Die Grundsätze sollen bis zum Frühjahr 2008 fertig gestellt und dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die beteiligten Verbände
Der VBGW ist eine Interessengemeinschaft von derzeit 26 Beratungsunternehmen, die bei der Erarbeitung und Umsetzung von Problemlösungen u. a. im betriebswirtschaftlichen, rechtlichen und technischen Bereich für Einrichtungen des Gesundheitswesens tätig werden. Nahezu alle Krankenhäuser in Deutschland werden von Mitgliedsunternehmen des VBGW beraten.

Der VHitG repräsentiert die Hersteller von Informationssystemen, deren Produkte in über 90 Prozent der deutschen Kliniken sowie in über 20 Prozent der Arztpraxen und Apotheken eingesetzt werden. Ziele des Verbandes sind u.a. die Mitgestaltung gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen und die Unterstützung eines fairen Wettbewerbs.

Der VKD wirkt daran mit, die Voraussetzungen für die Arbeit der Krankenhäuser mit dem Ziel einer effizienten Versorgung der Patienten zu verbessern. Dabei geht es zum einen um die ständige Optimierung der Arbeit in den Krankenhäusern, aber im gleichen Maße auch um die Zusammenarbeit, bis hin zur Vernetzung mit anderen Bereichen des Gesundheitswesens.

Der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien (SPECTARIS) vertritt im Bereich Medizintechnik rund 150 deutsche Unternehmen.

Ansprechpartner
VBGW
Dr. Kurt Becker
Telefon
email: kurt.becker@vbgw.org
VHITG
Dr. Norbert Reekers
Telefon
email: norbert.reekers@isoft.de

E-Mail: norbert.reekers@isoft.de
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Presse

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17. August 2006
VHitG-Initiative intersektorale Kommunikation
Regionale KVen unterstützen den VHitG-Arztbrief

Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) von Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein bieten ihren D2D(Doctor to Doctor)-Anwendern im zweiten Halbjahr 2006 die Unterstützung der Arztbriefkommunikation auf Basis von HL7 CDA Release 2 an. Die technische Grundlage für den Arztbrief wurde durch die Unternehmen der VHitG-Initiative Intersektorale Kommunikation in einem Implementierungsleitfaden beschrieben. Sie stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden Spezifikation nach HL7 CDA Release 1 dar, die bereits in D2D unterstützt wird.

Mit dieser Entscheidung steht dem D2D-Anwender ein Arztbrief-Konzept zur Verfügung, das über die KV hinaus von den aktiven Mitgliedsfirmen der VHitG-Initiative – und somit von nahezu allen relevanten Krankenhaus-Informations- und Praxis-EDV-Systemen – unterstützt wird. Es dient als Grundlage für ein flächendeckendes, einheitliches Konzept. D2D ist eine Kommunikationsplattform, mit der Anwendungen wie die Arztbriefkommunikation, die Online-Abrechnung mit der Kassenärztlichen Vereinigung, die elektronische Verwaltung der DMP (Disease-Management-Programme) und andere möglich sind. Zurzeit werden monatlich rund 1.000 strukturierte elektronische Arztbriefe zwischen den D2D-Usern ausgetauscht.

Die VHitG-Initiative Intersektorale Kommunikation
Die Initiative wurde im Mai 2005 innerhalb des VHitG ins Leben gerufen, um den intersektoralen Austausch von Nachrichten und strukturierten Dokumenten im medizinischen Kontext zu ermöglichen. Ziel ist, ausgewählte Behandlungsprozesse zu bearbeiten und im Sinne der integrierten Versorgung den Austausch von Daten und Prozessinformationen sowie deren Weiterverarbeitung zwischen dem ambulanten und dem stationären Sektor zu ermöglichen. An der Initiative sind 15 VHitG-Mitgliedsunternehmen aktiv beteiligt: All for One, Cymed, DOCexpert, fliegel data, GSD, GWI, Health-Comm, ID Berlin, InterComponentWare, iSOFT, ITB, MCS, Medos, RZV und Siemens.

Ansprechpartnerin für die Presse
Dagmar Baust

E-Mail: dagmar.baust@vhitg.de
Ergebnisse der VHitG-Initiative

 ag_neu | php – 0 kb
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